Biografien

Eine Auflistung aller Biografien, an denen ich als (Co-)Autor beteiligt bin.


Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen

Waschrituale, Desinfektionsspray und Gummistiefel – in ihrem ersten Buch berichtete Publikumsliebling Hanka Rackwitz, wie diverse Zwangshandlungen ihren Alltag bestimmten.

 

Doch nun, nach über 20 Jahren, hatte die sympathische Moderatorin genug von all ihren Ängsten, Zwängen und Neurosen. Sie fasste den Entschluss, sich in einer Klinik behandeln zu lassen und stellte sich in einer speziellen Konfrontationstherapie ihrer Krankheit.

Offen und authentisch lässt Hanka Rackwitz den Leser an den vielen Schlachten teilhaben, die sie auf dem Weg zu ihrer Heilung kämpfen musste.
Ein ehrliches und zugleich humorvoll geschriebenes Buch, das allen Betroffenen Mut macht und zeigt, dass Niederlagen im Kampf mit sich selbst einen erschüttern, aber niemals umwerfen dürfen.


Troyer Begleiter - Die Fantastischen Vier und ich

Die Fantastischen Vier hatten gerade ihren ersten Hit „Die Da!?“ gelandet, als Andreas Sartorius sich auf den Weg machte, um ein Konzert der Musiker zu besuchen. Nicht weil er ein Fan von ihnen war, sondern weil er gerade die Berufsschule geschwänzt hatte und nichts Besseres mit seiner Zeit anzufangen wusste. Da er keine Eintrittskarte mehr bekam, lud ihn Frontmann Smudo kurzerhand ein. Und so durfte Sartorius nicht nur das Konzert sehen, sondern lernte die Fantas auch Backstage persönlich kennen. Von diesem Tag an ist Andreas Sartorius der wahrscheinlich größte Fan der Fantastischen Vier. Und auch der Band entging nicht, dass es immer derselbe Mann war, der auf ihren Konzerten in der ersten Reihe stand. Der Kontakt zwischen der Band und ihrem Fan intensivierte sich und bald war Sartorius nicht nur mit seinen Idolen befreundet, er ist vielmehr zum festen Bestandteil des Fanta4-Universums geworden.

In diesem Buch erzählt er alles, was er in über 20 Jahren mit den Fantas erlebt hat - vor und hinter der Bühne. So wurde er von Smudos Eltern zum Zwetschgenkuchen eingeladen und besichtigte dessen altes Kinderzimmer, besprach mit Smudo die Eröffnung seiner Videothek, inspirierte die Fantastischen Vier zu einem Song und nahm gemeinsam mit Thomas D in dessen Tonstudio einen Song für seine Freundin auf. Mittlerweile gibt Andreas Sartorius selbst Interviews und wird in Magazinen porträtiert.


Lenny Kravitz - Die Biografie

Mit mehr als 38 Millionen verkauften Alben, prägenden Rollen in Filmen wie Precious - Das Leben ist kostbar oder in der Die Tribute von Panem-Reihe und einer eigenen Firma für exklusive Inneneinrichtungen und Design ist Lenny Kravitz ein überragender Künstler, der die letzten Jahrzehnte entscheidend mit prägte und sich dabei stets weiter entwickelte. In diesem Buch wird erstmals in Deutschland sein Leben und seine Karriere nachgezeichnet. Wir erleben Lenny als ambitionierten Musiker, als Künstler mit einer Vision, als leidenschaftlichen Liebhaber sowie als liebende Privatperson. Mit zahlreichen Bildern wird aus dieser Biografie ein Gesamtkunstwerk, dass das Fanherz erfreut.


Sie nannten mich Mehmet

Muhlis Ari wurde in den 1990er-Jahren als »Crime-Kid«, »Horror-Kid«, »Klaukind« und »Schrecken von Neuperlach« landesweit bekannt. Der Sohn türkischer Einwanderer, geboren in München, hatte bis zu seinem 14. Lebensjahr mehr als 60 Straftaten begangen und galt als schwer erziehbar.
Die Behörden gaben dem jugendlichen Serientäter das Pseudonym »Mehmet«. Dieser Name wurde zum Symbol für eine gescheiterte Integration und einen überforderten, ausländerfeindlichen Rechtsstaat, der das Kind schließlich minderjährig und ohne seine Eltern in die Türkei abschob. Mehmet sprach damals zwar bayrischen Dialekt, aber kein Türkisch – die Türkei kannte er nur aus dem Urlaub.
Authentisch und ohne zu beschönigen schildert »Mehmet«, der heute 29 Jahre alt ist und noch immer unfreiwillig in der Türkei lebt, seine Kindheit in München-Neuperlach, sein Leben im plötzlichen Fokus der Medien und wie es ist, als Kind allein in einem fremden Land ausgesetzt zu werden.
Muhlis Ari wurde in den 1990er-Jahren als »Crime-Kid«, »Horror-Kid«, »Klaukind« und »Schrecken von Neuperlach« landesweit bekannt. Der Sohn türkischer Einwanderer, geboren in München, hatte bis zu seinem 14. Lebensjahr mehr als 60 Straftaten begangen und galt als schwer erziehbar.
Die Behörden gaben dem jugendlichen Serientäter das Pseudonym »Mehmet«. Dieser Name wurde zum Symbol für eine gescheiterte Integration und einen überforderten, ausländerfeindlichen Rechtsstaat, der das Kind schließlich minderjährig und ohne seine Eltern in die Türkei abschob. Mehmet sprach damals zwar bayrischen Dialekt, aber kein Türkisch – die Türkei kannte er nur aus dem Urlaub.
Authentisch und ohne zu beschönigen schildert »Mehmet«, der heute 29 Jahre alt ist und noch immer unfreiwillig in der Türkei lebt, seine Kindheit in München-Neuperlach, sein Leben im plötzlichen Fokus der Medien und wie es ist, als Kind allein in einem fremden Land ausgesetzt zu werden.


Harry S. Morgan - Der Meister der Pornografie

Harry S. Morgan ist Europas erfolgreichster Pornoproduzent und seit über dreißig Jahren im Geschäft und hat alles miterlebt. Die Anfänge des Business bis hin zur Verleihung der goldenen Venus, sowohl die großen Pornodrehs mit großem Set und Budget, als auch die Amateurdrehs. Christoph Straßer hat den Mann mit der Mütze über ein Jahr lang begleitet und mit ihm dieses umfangreiche Buch über sein Leben, aber auch die Hintergründe der Erotikbranche verfasst. Dabei hebt sich Straßers Schreibstil wohltuend von den üblichen Biografien ab. Mit scharfem Blick für die Absurditäten des Alltags bleibt er stets objektiv und kommentiert mit spitzer Feder auf höchst unterhaltsame Weise das Leben am Pornoset.


Copyright: Christoph Strasser